Gemeinschaft des Rosenkranzgebets
Die Rosenkranzgemeinschaft der Römisch-katholischen Pfarrei St. Nikolaus ist eine pfarrliche Gemeinschaft, die auf dem gemeinsamen Gebet beruht. Ihre Mitglieder wenden sich beim Rosenkranzgebet gemeinsam an Gott, bitten um die Fürsprache Mariens und betrachten die Geheimnisse des Lebens Christi.
Der Rosenkranz ist eine alte und bis heute lebendige Gebetsform der Kirche. Er ist in besonderer Weise ein Mariengebet, bleibt aber seinem Wesen nach auf Christus ausgerichtet und ist zugleich ein betrachtendes Gebet.
Das Anliegen der Rosenkranzgemeinschaft
Im Mittelpunkt des gemeinschaftlichen Lebens der Rosenkranzgemeinschaft steht das Gebet. Ihre Mitglieder beten den Rosenkranz nicht nur als persönliche Andacht, sondern auch gemeinsam und in Verbundenheit mit dem Glaubensleben der Pfarrei.
Das gemeinsame Rosenkranzgebet ist neben seiner Bedeutung als Gebet auch ein Ausdruck des Glaubens und der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft. Auf diese Weise ist die Rosenkranzgemeinschaft eng mit dem liturgischen und geistlichen Leben der Pfarrei verbunden.
Gemeinsames Gebet
Die Grundlage der Gemeinschaft ist das gemeinsame Rosenkranzgebet. Die Teilnehmer wenden sich dabei nach einer gemeinsamen Gebetsordnung Gott zu und beten miteinander als Gemeinschaft.
Verehrung Mariens
Der Rosenkranz ist eine charakteristische Form der Marienverehrung in der Kirche. Maria steht dabei jedoch nicht um ihrer selbst willen im Mittelpunkt. Gemeinsam mit ihr richten wir unseren Blick auf Christus, auf sein Leben und auf sein Heilswerk.
Geistliche Vertiefung
Die wiederkehrenden Gebete des Rosenkranzes geben einen festen Rahmen für die Betrachtung der Ereignisse des Evangeliums. Entscheidend ist nicht die mechanische Wiederholung des Textes, sondern die auf Christus gerichtete Aufmerksamkeit.
Der Rosenkranz als betrachtendes Gebet
Beim Rosenkranzgebet begleiten die wiederkehrenden Gebete die Betrachtung der einzelnen Geheimnisse. So richtet sich unsere Aufmerksamkeit immer wieder auf ein bestimmtes Ereignis aus dem Leben Jesu Christi. Der Rosenkranz umfasst vier Gruppen von Geheimnissen: die freudenreichen, lichtreichen, schmerzhaften und glorreichen Geheimnisse. Sie führen den Betenden zu den zentralen Ereignissen aus dem Leben Christi und seinem Heilswerk.
Die freudenreichen Geheimnisse
Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Ereignisse der Menschwerdung Jesu und seiner Kindheit.
Die lichtreichen Geheimnisse
Wir betrachten bedeutende Ereignisse aus dem öffentlichen Wirken Christi und seiner Sendung zum Heil der Menschen.
Die schmerzhaften Geheimnisse
Das Gebet richtet sich auf das Geheimnis des Leidens, des Todes und des Kreuzestodes Jesu.
Die glorreichen Geheimnisse
Wir betrachten die Auferstehung und Himmelfahrt Christi sowie die Herabkunft des Heiligen Geistes und außerdem die Aufnahme Mariens in den Himmel und ihre Krönung.
Die Ordnung des gemeinsamen Rosenkranzgebets
Der Rosenkranz wird nach einer festen Gebetsordnung gebetet, bei der die wiederkehrenden Gebete die Betrachtung der einzelnen Geheimnisse begleiten. Beim gemeinsamen Gebet sind ein einheitlicher Rhythmus und die aufmerksame Ausrichtung auf das Gebet besonders wichtig.
Verkündigung des Geheimnisses
Zu Beginn eines jeden Gesätzes wird das zugehörige Ereignis aus dem Evangelium genannt und zum Gegenstand der Betrachtung gemacht.
Die Gebetsordnung
Das Vaterunser, das Ave Maria und das Ehre sei dem Vater bilden die bekannte Grundordnung des Rosenkranzgebets. Jedes Gesätz wird von der Betrachtung des jeweiligen Geheimnisses begleitet.
Betrachtung
Das Ziel des Gebets besteht nicht allein darin, die einzelnen Gebetstexte zu sprechen, sondern das Geheimnis Christi betrachtend zu vergegenwärtigen.
Gemeinsames Gebet
Beim gemeinsamen Rosenkranzgebet sind alle Teilnehmer in dasselbe Gebet einbezogen. Auch in dieser gemeinschaftlichen Form bewahrt der Rosenkranz seinen betrachtenden Charakter.
Die Rosenkranzgemeinschaft in Balog nad Ipľom
Die Rosenkranzgemeinschaft gehört zu den seit längerer Zeit bestehenden Formen des Gebets- und Gemeinschaftslebens der Pfarrgemeinde in Balog nad Ipľom. In den öffentlich zugänglichen Informationen der Pfarrei wird sie als eigenständige Gemeinschaft genannt und mit ihren Aktivitäten als Teil des örtlichen Glaubenslebens dargestellt.
Nach den derzeit verfügbaren Informationen der Pfarrei sind mit dem Rosenkranzgebet sowohl Gebetszeiten in der Kirche als auch geistliche und gemeinschaftliche Veranstaltungen verbunden. In diesem Zusammenhang werden von der Pfarrei auch Wallfahrten und geistliche Tage erwähnt.
In der Gemeinschaft der Kirche
Der Rosenkranz ist Teil des Glaubenslebens der Pfarrkirche. Das Gebet der Rosenkranzgemeinschaft ist daher eng mit dem kirchlichen Leben vor Ort verbunden.
Feste und besondere Anlässe
Das gemeinsame Rosenkranzgebet kann auch mit besonderen Zeiten des Kirchenjahres und mit kirchlichen Festen verbunden sein. Die konkrete Ordnung richtet sich nach den aktuellen Pfarrlichen Bekanntmachungen.
Wallfahrten und geistliche Tage
In den öffentlich zugänglichen Darstellungen der Pfarrei werden im Zusammenhang mit der Rosenkranzgemeinschaft auch Wallfahrten und geistliche Tage erwähnt.
Der Rosenkranz und das Glaubensleben der Pfarrei
Die Rosenkranzgemeinschaft steht nicht außerhalb des Glaubenslebens der Pfarrei. Ihr Gebet ist mit der Heiligen Messe, dem Kirchenjahr, den gemeinsamen Veranstaltungen und dem geistlichen Leben der Pfarrei verbunden.
Eine besondere Eigenschaft des Rosenkranzes besteht darin, dass er sowohl Raum für das persönliche als auch für das gemeinsame Gebet bietet. Daher fügt er sich auf natürliche Weise in das Leben der Pfarrgemeinde ein, in dem Liturgie und Gebet einander ergänzen.


Gebet für den Frieden und die Familien
In der Tradition der Kirche hat der Rosenkranz auch einen ausgeprägten Charakter des Bittgebets. Papst Johannes Paul II. stellte den Rosenkranz als Gebet für den Frieden und für die Familien vor und betonte, dass die Betrachtung Christi im christlichen Leben zu größerer Liebe und zum Dienst am Nächsten führen kann.
Darin zeigt sich ein wichtiger Aspekt des gemeinschaftlichen Rosenkranzgebets: Es eröffnet auch Raum für die Fürbitte für andere.
Wer kann teilnehmen?
Die verfügbaren Quellen aus Balog nad Ipľom enthalten keine eigene örtliche Satzung über die Mitgliedschaft und auch kein formelles Aufnahmeverfahren für die Rosenkranzgemeinschaft. Daher sollten auf der Website keine Mitgliedschaftsvoraussetzungen festgelegt werden, die von der Pfarrei selbst nicht veröffentlicht wurden. Das Rosenkranzgebet steht jedoch einem weiten Kreis von Gläubigen offen, und jeder Interessierte kann sich am gemeinsamen Gebet beteiligen.
Interessierte am gemeinsamen Gebet
Wer am gemeinsamen Rosenkranzgebet teilnehmen möchte, kann sich über die aktuellen Informationen und Ankündigungen der Pfarrei über die jeweiligen Gebetszeiten und Treffen informieren.
Mitglieder der Rosenkranzgemeinschaft
Die Mitglieder der Rosenkranzgemeinschaft nehmen am gemeinsamen Rosenkranzgebet und an den damit verbundenen gemeinschaftlichen Veranstaltungen teil.
Beteiligung am Leben der Pfarrei
Das gemeinsame Gebet bietet den Gläubigen zugleich die Möglichkeit, sich enger in das Leben der Pfarrgemeinde einzubringen.
Wie kann man teilnehmen?
Der wichtigste Weg, sich der Rosenkranzgemeinschaft anzuschließen, führt über das gemeinsame Gebet. Über aktuelle Gebetszeiten und Treffen sowie über die Möglichkeiten, sich der Gemeinschaft anzuschließen, können Sie sich in der Pfarrei informieren.

Gemeinschaft des Gebets
Das Gebet bildet die Grundlage des Lebens der Rosenkranzgemeinschaft. Beim gemeinsamen Rosenkranzgebet sprechen die Teilnehmer nicht einfach dieselben Gebete nebeneinander, sondern richten in der Einheit einer gemeinsamen Gebetsordnung ihre Aufmerksamkeit auf die Geheimnisse des Lebens Christi. So ist die Rosenkranzgemeinschaft eine Gemeinschaft des geistlichen Lebens der Römisch-katholischen Pfarrei St. Nikolaus, in der sich die Verehrung Mariens mit der Betrachtung Christi und das gemeinsame Gebet mit der Zugehörigkeit zur Pfarrgemeinde verbinden.